Samstag 12. September 2026
ab 17 Uhr
JENA: EINE ANSICHTSSACHE
Zwei Leben in Postkarten. Eine Gesprächsrunde. Martin Maleschka (Eisenhüttenstadt) trifft auf Gunter Krieg (Jena)
Moderation: Doris Weilandt
Schon mit Beginn der Jubiläumsplanungen visierte der Glashaus-Verein eine Veranstaltung mit dem DDR-Kunst-am-Bau-Experten Martin Maleschka (Jg. 1982) an. Als Kenner der DDR Architektur und passionierter DDR-Ansichtskarten-Sammler setzt er sich seit mehr als zwei Jahrzehnten gegen das Vergessen und Verschwinden des baukulturellen und baukünstlerischen Erbes der DDR ein.
Martin Maleschka:
http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Maleschka
Am Talkabend kommt Martin ins Gespräch mit dem Jenaer Ansichtsfotografen-Sohn und Konkreten Künstler Gunter Krieg (Jg. 1956). Kriegs Vater, Kurt Krieg, fertigte in den 1950er und 60er Jahren für den VEB Bild und Heimat Reichenbach mehr als 800 Postkartenmotive, darunter zahlreiche Jenaer Stadtansichten.
Gunter Krieg:
http://www.artemetrie.de
In dem von Doris Weilandt (Kunsthistorikerin Jena) moderierten Gespräch treffen nicht nur zwei Generationen aufeinander, sondern zudem zwei Bewahrer von DDR-Ansichtskarten – der eine als Sammler, der andere als Erbe. Dabei dienen die Karten als Gesprächsanlass über (Architektur-)Fotografie als (historische) Quelle zum Jenaer Stadtbild und der (DDR-)Gesellschaft von 1950 bis heute. Denn beide Talkenden halten Architekturen in der Gegenwart im eigenen künstlerischen Schaffen fest.
Der Jenaer Glaspavillon ist dafür der ideale Ort – als „DDR-Zeitgenosse“, außergewöhnliches Architekturobjekt und als Schnittstelle der Ansichtskarten (Lobeda – Stadtzentrum), Generationen und Interessen.
ab 17 Uhr
JENA: EINE ANSICHTSSACHE
Zwei Leben in Postkarten. Eine Gesprächsrunde. Martin Maleschka (Eisenhüttenstadt) trifft auf Gunter Krieg (Jena)
Moderation: Doris Weilandt
Schon mit Beginn der Jubiläumsplanungen visierte der Glashaus-Verein eine Veranstaltung mit dem DDR-Kunst-am-Bau-Experten Martin Maleschka (Jg. 1982) an. Als Kenner der DDR Architektur und passionierter DDR-Ansichtskarten-Sammler setzt er sich seit mehr als zwei Jahrzehnten gegen das Vergessen und Verschwinden des baukulturellen und baukünstlerischen Erbes der DDR ein.
Martin Maleschka:
http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Maleschka
Am Talkabend kommt Martin ins Gespräch mit dem Jenaer Ansichtsfotografen-Sohn und Konkreten Künstler Gunter Krieg (Jg. 1956). Kriegs Vater, Kurt Krieg, fertigte in den 1950er und 60er Jahren für den VEB Bild und Heimat Reichenbach mehr als 800 Postkartenmotive, darunter zahlreiche Jenaer Stadtansichten.
Gunter Krieg:
http://www.artemetrie.de
In dem von Doris Weilandt (Kunsthistorikerin Jena) moderierten Gespräch treffen nicht nur zwei Generationen aufeinander, sondern zudem zwei Bewahrer von DDR-Ansichtskarten – der eine als Sammler, der andere als Erbe. Dabei dienen die Karten als Gesprächsanlass über (Architektur-)Fotografie als (historische) Quelle zum Jenaer Stadtbild und der (DDR-)Gesellschaft von 1950 bis heute. Denn beide Talkenden halten Architekturen in der Gegenwart im eigenen künstlerischen Schaffen fest.
Der Jenaer Glaspavillon ist dafür der ideale Ort – als „DDR-Zeitgenosse“, außergewöhnliches Architekturobjekt und als Schnittstelle der Ansichtskarten (Lobeda – Stadtzentrum), Generationen und Interessen.


